Ja heute ist Montag und das erste Mal das wir uns als Gruppe in der Uni wieder treffen nach den Weihnachtsferien. Abgesehen von letzter Woche wegen dem Interview, wo man befragt wurde wie man es so findet ein ArT student zu sein um es zu verbessern, da der ArT Studiengang ziemlich neu ist (erste Bachelorabsolventen letztes Jahr),  war ich dieses Jahr (2012) noch gar nicht in der Uni.

Als erstes hatte ich einen sehr komischen Traum heute morgen, bevor ich aufgewacht bin.
Ich erinnere mich nicht oft an was ich träume, und mein letzter Traum ist auch schon eine Weile her ^^‘

Sie fuhr mit der S-Bahn zwei Stationen, stempelte sogar dafür, zu einem kleinen eingleisigem offenen Bahnhof. Dort stieg sie ein paar Stufen hinunter vom Bahnsteig zu den überdachten Fahrradständern. Bei ihrem Fahrrad legte sie ihre zwei Tüten und ihren Rucksack ab. Da fiel ihr ein, dass sie sich noch kurz von etwas vergewissern wollte und tat dies kurzerhand. Erst zögerte sie ob sie ihren Rucksack mit ihrem Laptop drin beim Fahrrad lassen sollte oder nicht, doch dann entschied sie sich dafür, da es ja nur maximal eine Minute dauerte und keine Menschenseele gerade zu sehen ist.

Doch als sie zurückkehrte, haben sich Unmengen von Schüler am und um den Bahnhof gesammelt, die aus der nahe liegenden Schule heranströmten, da anscheinend Unterrichtsschluss war.
Es herrschte auf einmal großer Trubel an dem vorher so ruhigen Bahnhof. Da fuhr auch schon eine S-Bahn ein, aber nur ein Waggon, also passten sowieso nicht alle Schüler rein und der nächste Zug lässt auch nicht lange auf sich warten. Das wussten die Schüler, deswegen lief kaum jemand zu dem Bahnsteigabschnitt wo der Kurzzug hielt, doch einige versuchten es trotzdem und rannten zum Zug.
Da flitzte auch jemand an Tutti vorbei, „Oh kenn ich den nicht?“. Aber darüber nachzudenken hatte sie keine Zeit, denn es war eigentlich auch ihr Zug! So rannte sie auch zum Zug, die Stufen hoch, ihrem Bekannten hinterher. Doch da fiel ihr gerade noch ein das ihre Taschen doch noch bei ihrem Fahrrad liegen!

So rannte sie schnell zum anderen Ende des Bahnsteiges, Stufen wieder hinunter und hoffte innig, dass ihre Sachen noch an Ort und Stelle waren.
Doch als sie ihr Fahrrad erblickte, war ihr Rucksack und eine Tüte weg, nur noch eine Plastiktasche mit Klamotten drin klemmte noch am Gepäckträger (Uh ein Wort mit 2 Äs >.<).
Die Enttäuschung war groß. Aber nun ja, was hätte man erwarten sollen, bei so vielen Leuten/armen jungen Schülern an einem öffentlichen Platz.

So fuhr sie niedergeschlagen nach Hause, enttäuscht von sich selbst, da sie dank Gutgläubigkeit ihren Laptop und Geldbeutel und alles verloren hat. Vor allem kann sie ohne Laptop nicht mit ihrem Freund chatten oder skypen. Sie hatte zumindest zum Glück noch ihr Handy, da es in der Hosentasche.
Am nächsten Tag beichtete sie die ganze Geschichte ihrer Mutter, die den Verlust natürlich sehr bedauerte. Da klingelte ihr Handy, und es war ein DB Mitarbeiter in der Leitung!
Dieser benachrichtigte Tutti, dass ihr Rucksack gefunden wurde. Um in einer ruhigen Umgebung reden zu können, ging sie in das Badezimmer und schloss die Tür. Sie war soooooo froh und erleichtert und der Bahnmitarbeiter  meinte nach einer kurzen Pause, dass sie mehr aufpassen sollte, denn wichtige Dinge wie ihr Geldbeutel wären in der Tasche gewesen. So fragte Tutti wo und wann sie denn ihre Sachen abholen könnte, da bekam sie aber als Antwort: „Hm, ich sehe hier, dass mit ihrer Karte drei neue Flüge gebucht wurden und nur noch 20€ drauf sind, das müssen sie wohl bestätigen.“

In Tuttis Kopf ratterte es und ihr wurde schlagartig klar, dass dies kein Bahnmitarbeiter war der sie anrief, als sie auf ihr Handydisplay schaute und sah, dass es eine unterdrückte Nummer war!
„Ok, jetzt hör mir genau zu, ich habe dein Zeug, und wenn du es zurückhaben willst, solltest du lieber kommen und es bestätigen; Ah ja und keine Polizei!“

So ging sie mit einem mulmigen Gefühl zu dem Treffpunkt, doch war viel zu wütend um zu viel Angst zu haben. Dort wurde sie dann in das Gebäude herein geführt. Ihr wurde in der abgedunkelten Halle sitzend erklärt, dass sie ihren Geburtstag in den Computer eingeben muss und zwar musste sie die richtigen Zahlen auswählen während sie in einer Endlosschleife von unten auf dem Bildschirm herausspringen und explodieren. Sie fragte sich, wieso dieser seltsame Mann es nicht selbst tun konnte, da ihr Geburtstag bestimmt irgendwo notiert war, auf irgendeinem Ausweis in ihrem Geldbeutel. Vor allem hat er sich auch in ihr Bankkonto hacken können, aber ihren Geburtstag eingeben musste sie selbst? Wahrscheinlich ließ er sie bei ihrem Telefongespräch auch so lange reden um ihr zu Hause durch Rückverfolgung ausfindig zu machen. Doch sie fragte nicht nach, sondern wählte stumm ihr Geburtstag aus.

„Fein. Hier das kriegst du zur Belohnung“, sagte der unmaskierte Mann und reichte ihr ein Kleidungsstück, das sie in ihrer Tasche hatte. Tutti nahm es wortlos, blickte ihn noch einmal kurz in sein Gesicht und ging Richtung Tür. „Du verlangst ja gar nicht mehr von deinen Sachen, willst du sie gar nicht zurück haben?“, erklang es neckisch forsch. Da drehte sich Tutti um und antwortete: „Doch. Aber ich weiß das ich sie nicht gleich zurück kriegen werde, weil sie auf so kleine Spielchen stehen.“ Diese Antwort überraschte den Mann, und es erschrak sie selbst, dass sie so etwas über die Lippen brachte, aber sie war einfach hasserfüllt, diesem miesen Spielchen spielenden Dieb gegenüber.

Zu Hause erzählte sie niemandem über diesen Vorfall, doch trotzdem merkte ihr Vater, dass etwas nicht stimmte. Das würde mir graue Haare bescheren wenn nicht alle meine Haare schon grau-weiß wären, meinte er am Abend zu Hause in einem Gespräch zu einem Freund von Tutti. Am Tisch im rundum verglasten Wintergarten sitzend sprachen sie über die komischen Vorfälle in letzter Zeit mit Tutti und dass sie in letzter Zeit sich seltsam aufführt. Am Ende beschlossen sie etwas zu unternehmen, wussten aber nicht was, und saßen schweigend grübelnd dort.

Der Mann, schlank von seiner Figur her, saß die ganze Zeit dem Baum vor dem Wintergarten und beobachteten schelmisch die beiden.“ *gruselig*

Dann bin ich aufgewacht >.<‚ Aber schon sehr seltsam der Traum. Vorallem hab ich es so von außen erlebt, deswegen auch der kein Ich-Erzähler. Außerdem waren meine Eltern keine Asiaten, zumindest mein Vater sicher nicht und Mutter glaub ich auch nicht, bin mir aber nicht mehr sicher. Und ok, das mit den grauen Haaren wurde im Traum nicht gesagt, dass habe ich hinzugefügt um euch klar zumachen, dass mein Vater westlich war im Traum ^^“
Oh und wir haben in einem größerem Haus gelebt, welches ich noch nie getan habe x) Und ja mit so einem coolen verglastem Wintergarten, also praktisch eine Terrasse, wo man im Sommer alles aufmachen kann und so raus in den Garten kann ^^

Was ich mal wieder lerne:
Lasse dein wertvolles Zeug niemals unbeaufsichtigt rumliegen!! 

Unglücklicherweise gehöre ich eher zu den Leuten, die sehr viel verliert, leider ^^“““ Auch wenn es eher verlieren ist und nicht bestohlen werden. Ich werd zwar immer vorsichtiger mit der Aufbewahrung meiner Dinge, aber trotzdem, irgendwie wirds nicht wirklich besser >.<„‚

Neulich hat mich eine Freundin gefragt, ob ich schon mal in so einer Selbstfindungsphase war, vllt bin ich es ja jetzt irgendwie?

Nachdem ich C den Traum erzählt habe, habe ich gemeint, dass es bestimmt daran liegt, weil ich ihm immer beim Zelda zocken zuschaue, da ist immer ab und zu ein Bösewicht, der irgendwo oben sitzt und mit seinen Beinen baumelt und dann herablassende Dinge sagt zu Link >.< Und diese 3D Effekte machen es nur realistischer ^^‘ Und wegen den Abenteuer erleben und kleine Puzzle lösen und co glaub ich schon das es einen Effekt auf meinen Traum hatte xD

Naja und dann bin ich eben in die Uni (bin es immer noch). Davor, so kurz nach halb 11 hab ich ne sms bekommen: ‚Kommst du noch Tutti?‘ Ich: ‚Jaja, ich bin so um 11 da, bis nachher‘ Denn Treffzeit war ja um so 11. Dann hab ich mich doch erst um 11.20 aufs Radl geschwungen ^^“‘ Ok, ein wenig zu spät. Auf dem Fahrrad wurd ich dann angerufen wo ich denn bin und ob ich noch komme und wie lange in ein paar Minuten bedeutet, also hab ich mich noch ein wenig mehr beeilt. Um dann zu erfahren, dass die Treffzeit schon um 10 war, obwohl ich mir sicher war um 11, da ich es extra noch nachgeschaut habe. Nunja dann wurde mir nur gesagt, dass jeder den Group Report durchlesen soll und wichtiges markieren und Schlagwörter rausschreiben soll. Morgen um 10 nochmal treffen um Präsentation zu machen, dann sind sie nach Hause, da sie nur auf mich gewartet haben und dachten dass ich schon auf dem Weg war als die Sms kam ^^‘
Und ja ich habe nur den vorletzten Kommentar in fb gelesen und die erste Uhrzeit genommen die ich gesehn habe, und nicht das 10 Uhr danach gesehn ^^“‘

schöne Träume, Tutti ❤

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Kommentare zu: "Montag Fail und Traum vom komischen Psycho" (1)

  1. Traaaaaaaaannngggiiiii, ich habe dich getaggt lol. Wenn du Lust hast kannst du ja mitmachen 😀

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